Sales Leadership

Vertrieb skalieren.
Teams entwickeln.
Wachstum ermöglichen.

Seit über 15 Jahren gestalte ich Vertrieb – von der operativen Kundengewinnung über fachliche Führungsverantwortung bis zur Leitung einer zentralen Sales-Einheit. Mein Fokus liegt heute darauf, Teams zu entwickeln, Vertriebsprozesse zu verbessern und Strukturen für erfolgreiche Kundenberatung zu schaffen.

Slobodan Jelic
Meine Haltung

Erfolgreicher Vertrieb entsteht durch Klarheit, Struktur und Menschen, die wissen, warum sie etwas tun. Ich bin überzeugt: Nachhaltige Vertriebsergebnisse entstehen nicht durch Druck, sondern durch gute Prozesse, konsequente Führung und die Entwicklung individueller Stärken.

Meine eigene Entwicklung vom operativen Vertrieb bis zur Führung einer Sales-Einheit prägt meinen Führungsstil. Ich kenne die Herausforderungen im Vertrieb aus eigener Erfahrung und verbinde fachliche Vertriebsstärke mit einer Führung, die Orientierung gibt, Verantwortung ermöglicht und Menschen weiterentwickelt.

Nachhaltiger Vertrieb basiert für mich auf drei Säulen:
01

Klare Kommunikation

Orientierung schaffen, Erwartungen transparent machen und gemeinsam Lösungen entwickeln.

02

Strukturierte Prozesse

Vertrieb planbar machen durch klare Abläufe, Standards und kontinuierliche Verbesserung.

03

Entwicklung von Menschen

Mitarbeitende fördern, Stärken ausbauen und Teams langfristig leistungsfähig machen.

Deshalb investiere ich bewusst in die Entwicklung von Menschen, die Optimierung von Prozessen und eine datenbasierte Vertriebssteuerung. Denn nachhaltiger Vertrieb entsteht dort, wo Struktur, Motivation und Kundennutzen zusammenkommen.

Über mich

Vom operativen Vertrieb zur Sales Leadership.

Meine Karriere begann mit einer Ausbildung zum Informatikkaufmann und führte mich über den operativen Vertrieb in die Führung von Vertriebsteams. Diese Verbindung aus eigener Vertriebspraxis, Prozessverständnis und Führungserfahrung prägt heute meinen Ansatz: Ich entwickle Menschen, optimiere Abläufe und schaffe Strukturen, in denen Vertriebsteams erfolgreich arbeiten können.

Wie alles begann

Eine Ausbildung – und drei prägende Perspektiven

+

Mein Berufsweg begann mit einer Ausbildung zum Informatikkaufmann in einem IT-Personaldienstleistungsunternehmen in Paderborn. Bereits in dieser Zeit lernte ich drei Bereiche kennen, die meinen beruflichen Weg bis heute prägen: den B2B-Vertrieb von Personaldienstleistungen, die technische Perspektive eines IT-Unternehmens und den Markt der geförderten Weiterbildung.

Der Zugang zur geförderten Weiterbildung entstand durch die enge Kooperation mit einem namhaften Bildungsträger. Was zunächst mit der Zusammenarbeit in einem neuen Geschäftsfeld begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer umfassenden Expertise in einem Markt, den ich heute aus verschiedenen Perspektiven kenne und verstehe.

Themen wie AZAV, FbW, AVGS, Bildungsgutscheine oder Coaching-Angebote waren am Anfang nur fachliche Begriffe. Mit der Zeit wurde daraus ein Bereich, in dem ich Kunden beraten, Teilnehmende begleiten, Vertriebsprozesse gestalten und Teams unterstützen konnte.

Diese Verbindung aus dem Vertrieb von Personaldienstleistungen und Bildungsdienstleistungen bildet bis heute die Grundlage meiner Arbeit: Vertrieb nicht isoliert zu betrachten, sondern Menschen, Prozesse und Kundenbedürfnisse miteinander zu verbinden.

Vertrieb aus unterschiedlichen Perspektiven verstehen

Parallel zur Bildungsberatung entwickelte ich meine Expertise im IT-Recruiting und Key Account Management weiter. Ich gewann neue Geschäftskunden, pflegte bestehende Kundenbeziehungen, führte Vertragsverhandlungen und steuerte Recruiting-Prozesse von der Bedarfsanalyse bis zur erfolgreichen Besetzung.

Durch diese Erfahrungen lernte ich Vertrieb aus mehreren Blickwinkeln kennen: die Perspektive von Unternehmen, die Anforderungen von Kunden, die Entwicklung von Kandidaten und die Verantwortung innerhalb von Vertriebsteams.

Verantwortung wächst mit den Aufgaben

Mit zunehmender Erfahrung übernahm ich immer mehr Verantwortung für die Weiterentwicklung von Vertriebsabläufen, die Unterstützung von Mitarbeitenden und die Gestaltung von Beratungsprozessen.

Ich übernahm fachliche Führungsverantwortung, entwickelte Standards und Prozesse weiter, unterstützte beim Onboarding neuer Kolleginnen und Kollegen und begleitete Mitarbeitende in ihrer vertrieblichen Entwicklung.

Heute leite ich eine zentrale Sales-Einheit und verbinde operative Vertriebserfahrung mit Führungsverantwortung. Mein Fokus liegt darauf, Teams weiterzuentwickeln, Vertriebsprozesse zu optimieren und Strukturen zu schaffen, die erfolgreiche Kundenberatung ermöglichen.

Was mich geprägt hat

Meine berufliche Entwicklung wurde durch unterschiedliche Vertriebswelten geprägt – vom direkten Kundengespräch über B2B-Vertrieb und Recruiting bis zur Führung von Vertriebsteams.

Dabei habe ich gelernt: Nachhaltiger Vertrieb entsteht nicht durch kurzfristigen Druck, sondern durch klare Ziele, gute Prozesse und Menschen, die wissen, welchen Beitrag sie leisten.

Diese Überzeugung prägt meinen Führungsstil bis heute: klare Kommunikation, verlässliche Zusammenarbeit und die Entwicklung von Menschen als Grundlage für erfolgreiche Vertriebsteams.

Der Moment, der bleibt

Wenn aus einem Gespräch neue Perspektiven entstehen

+

Es gibt Gespräche, die in Erinnerung bleiben – nicht, weil sie außergewöhnlich verlaufen, sondern weil sie etwas verändern. Für mich sind das die Momente, in denen Menschen nach einem Gespräch mehr Klarheit gewinnen als zuvor.

Nicht, weil ich sie überzeugt habe, sondern weil wir gemeinsam herausgefunden haben, welcher Weg wirklich zu ihrer Situation passt.

Diese Haltung begleitet mich seit meinen ersten Jahren im Vertrieb – zunächst in der Personaldienstleistung, später im geförderten Bildungsbereich. Die Märkte unterscheiden sich, die grundlegenden Herausforderungen der Menschen jedoch oft nicht: Unternehmen suchen passende Lösungen, Menschen suchen neue Perspektiven. In beiden Fällen geht es darum, zuzuhören, Bedürfnisse zu verstehen und Vertrauen aufzubauen.

Deshalb beginnt gute Beratung für mich nicht mit einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Verkaufsargument. Sie beginnt mit Verständnis. Erst wenn die Ausgangssituation, die Herausforderungen und die Ziele klar sind, entsteht eine Lösung, die langfristig trägt.

Durch meine Erfahrungen in der Personaldienstleistung und in der Bildungsberatung kenne ich beide Seiten: die Anforderungen von Unternehmen an passende Mitarbeitende und die Herausforderungen von Menschen auf ihrem beruflichen Weg. Diese Perspektiven miteinander zu verbinden, ermöglicht es mir, Lösungen zu entwickeln, die für beide Seiten sinnvoll sind.

Diese Haltung prägt auch meine Führungsarbeit. Vertriebserfolg entsteht nicht nur durch Prozesse und Kennzahlen, sondern durch Menschen, die Kunden verstehen, Verantwortung übernehmen und professionell beraten können. Deshalb sehe ich Führung auch als Aufgabe, Mitarbeitende zu befähigen und ihnen die richtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Arbeit zu geben.

Die wertvollsten Rückmeldungen sind für mich nicht nur Abschlüsse oder erreichte Ziele. Es sind Momente, in denen Menschen sagen: „Danke, das hat mir wirklich geholfen."

Denn für mich bedeutet erfolgreicher Vertrieb nicht, jemanden zu überzeugen. Es bedeutet, gemeinsam die richtige Entscheidung zu ermöglichen.

Was ich über Vertrieb gelernt habe

Nicht jeder Deal wird ein Abschluss – und das ist in Ordnung

+

Ob in der Personaldienstleistung oder in der Bildungsberatung – eine Erfahrung begleitet mich seit Beginn meiner Vertriebslaufbahn: Nicht jedes gute Gespräch führt automatisch zu einem Abschluss.

Manchmal passen Zeitpunkt, Rahmenbedingungen oder individuelle Ziele nicht zusammen. Ein Unternehmen entscheidet sich für einen anderen Weg, ein Kandidat nimmt eine andere Möglichkeit wahr oder eine Weiterbildung ist aktuell nicht die richtige Lösung. Das gehört zum Vertrieb dazu.

Früher habe ich solche Situationen stärker hinterfragt. Ich habe Gespräche analysiert, Formulierungen überprüft und nach Möglichkeiten gesucht, was ich hätte anders machen können. Mit der Zeit habe ich verstanden: Professioneller Vertrieb bedeutet nicht, jede Entscheidung kontrollieren zu können. Es bedeutet, die Faktoren zu verstehen, die man beeinflussen kann – und daraus kontinuierlich zu lernen.

Gerade durch meine Erfahrungen in unterschiedlichen Vertriebsbereichen habe ich gelernt, dass nachhaltiger Erfolg nicht allein an einzelnen Abschlüssen gemessen werden kann. Entscheidend ist die Qualität der Gespräche, das Verständnis für die Situation des Gegenübers und die Fähigkeit, langfristiges Vertrauen aufzubauen.

Diese Haltung prägt auch meine Führungsarbeit. Ich möchte Teams nicht dazu entwickeln, jedem Kontakt hinterherzulaufen, sondern dazu, strukturiert zu arbeiten, aus Erfahrungen zu lernen und Kunden professionell zu begleiten.

Für mich entsteht guter Vertrieb dort, wo klare Ziele, kontinuierliche Verbesserung und echte Kundenorientierung zusammenkommen.

Denn Menschen erinnern sich selten an das überzeugendste Verkaufsargument. Sie erinnern sich daran, ob sie sich verstanden, ernst genommen und kompetent begleitet gefühlt haben.

Ein neues Geschäftsfeld aufbauen

AZAV, eine Verordnung, ein Buch – und der Anspruch, Zusammenhänge wirklich zu verstehen

+

2017 entstand gemeinsam mit dem Inhaber eine strategische Idee: Warum sollten wir IT-Fachkräfte nicht nur vermitteln, sondern sie auch gezielt auf ihren beruflichen Weg vorbereiten und qualifizieren?

Aus dieser Überlegung entstand die SAN-Akademie. Für mich war es die Möglichkeit, meine Erfahrungen aus dem Vertrieb von Personaldienstleistungen mit dem Aufbau eines eigenen Bildungsbereichs zu verbinden.

Mit der Entwicklung der Akademie übernahm ich die Vorbereitung der AZAV-Trägerzulassung und den Aufbau der notwendigen Qualitätsstrukturen. Eine fertige Lösung gab es nicht. Stattdessen standen die AZAV-Verordnung, fachliche Weisungen der Bundesagentur für Arbeit, Empfehlungen des Beirats, Fachliteratur und viele offene Fragen am Anfang dieses Prozesses.

Also arbeitete ich mich systematisch in die Anforderungen ein.

Aus einer leeren Grundlage entstand Schritt für Schritt ein vollständiges Qualitätsmanagementsystem mit Prozessen, Arbeitsanweisungen, Checklisten und Dokumentationen. Nicht durch die Übernahme bestehender Vorlagen, sondern durch das Verständnis der Anforderungen und die Übersetzung in praktikable Abläufe.

Dabei half mir meine Vertriebserfahrung besonders: Ich wusste, dass erfolgreiche Lösungen nicht nur fachlich korrekt sein müssen, sondern im Alltag funktionieren müssen – für Mitarbeitende, Kunden und Teilnehmende.

Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Qualität geprägt. Qualitätsmanagement bedeutet für mich nicht, Vorgaben möglichst umfangreich zu dokumentieren. Es bedeutet, Strukturen zu schaffen, die Orientierung geben, zuverlässig funktionieren und kontinuierlich verbessert werden können.

In den folgenden Jahren begleitete ich sämtliche externen Prüfungen, darunter FKS- und AMDL-Audits. Alle Audits wurden ohne Haupt- oder Nebenabweichungen bestanden.

Für mich war das die Bestätigung eines einfachen Prinzips: Prozesse funktionieren dann nachhaltig, wenn man nicht nur Anforderungen erfüllt, sondern den Sinn dahinter versteht.

Diese Herangehensweise begleitet mich bis heute in meiner Arbeit als Führungskraft: Erst verstehen, dann strukturieren, anschließend verbessern und das Wissen weitergeben.

Ein Ziel – und der Weg dorthin

Verantwortung war für mich immer der nächste Schritt

+

Führung begann für mich nicht mit einem Titel. Sie entwickelte sich Schritt für Schritt – immer dann, wenn mir neue Aufgaben, Projekte und Verantwortung übertragen wurden. Entscheidend war für mich nie die Position, sondern die Frage: Wie können Menschen erfolgreich arbeiten und welche Rahmenbedingungen brauchen sie dafür?

Bereits in der Personaldienstleistung übernahm ich neben meinen vertrieblichen Aufgaben fachliche Verantwortung, unterstützte Kolleginnen und Kollegen und brachte mich in die Weiterentwicklung von Strukturen und Abläufen ein. Mit dem Aufbau der SAN-Akademie kamen weitere Verantwortungsbereiche hinzu: Prozesse entwickeln, Qualitätsstandards etablieren und aus einer Idee eine funktionierende Organisation gestalten.

Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Führung geprägt. Ich habe gelernt, dass erfolgreiche Teams nicht allein durch Ziele entstehen, sondern durch Orientierung, Wissen, Vertrauen und klare Strukturen.

Mit jeder neuen Aufgabe wurde mir bewusster, dass mich nicht nur der eigene Vertriebserfolg antreibt. Besonders motiviert mich, Menschen weiterzuentwickeln, Wissen weiterzugeben und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Teams ihre Stärken einbringen können.

Auf diesen Schritt habe ich mich bewusst vorbereitet – durch Weiterbildungen, zusätzliche Projekte und Aufgaben, die über mein ursprüngliches Tätigkeitsfeld hinausgingen. Als sich die Möglichkeit ergab, bei der GFN eine Führungsverantwortung zu übernehmen, war dies deshalb kein Richtungswechsel, sondern die konsequente Weiterentwicklung meines bisherigen Weges.

Nach meiner Tätigkeit im operativen Vertrieb übernahm ich dort zunächst weitere Verantwortung innerhalb der Beratung und anschließend die Leitung einer zentralen Sales-Einheit – erstmals mit vollständiger fachlicher und disziplinarischer Verantwortung.

Heute verstehe ich Führung als Verantwortung für Menschen, Prozesse und gemeinsame Ergebnisse. Sie bedeutet für mich, zuzuhören, Orientierung zu geben, Entwicklung zu ermöglichen und ein Umfeld zu schaffen, in dem Leistung und Zusammenarbeit zusammengehören.

Denn erfolgreiche Vertriebsorganisationen entstehen dort, wo Menschen nicht nur Ziele erreichen sollen, sondern die Möglichkeit bekommen, daran zu wachsen.

Heute – und was als Nächstes kommt

Führung ist für mich das Ergebnis gelebter Verantwortung

+

Heute leite ich das Sales-Team der GFN und trage die fachliche sowie disziplinarische Verantwortung für fünf Mitarbeitende. Darüber hinaus vertrete ich die Leitung der Direktberatung mit weiteren sechs Kolleginnen und Kollegen.

Viele der Grundsätze, nach denen ich heute führe, sind aus meiner langjährigen Vertriebspraxis entstanden – im Vertrieb der Personaldienstleistungen und Bildungsdienstleistungen. Dabei habe ich gelernt: Erfolgreiche Teams entstehen nicht durch kurzfristigen Druck, sondern durch Vertrauen, klare Strukturen und eine Führung, die Menschen ernst nimmt.

Führung bedeutet für mich nicht, Antworten vorzugeben, sondern Orientierung zu schaffen. Ich arbeite bewusst mit Fragen, höre zu und entwickle gemeinsam mit meinem Team Lösungen. Mein Anspruch ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Mitarbeitende Verantwortung übernehmen, ihre Stärken entwickeln und erfolgreich arbeiten können.

Neben der Entwicklung von Menschen beschäftige ich mich intensiv mit der Weiterentwicklung von Vertriebsprozessen. Klare Abläufe, transparente Kennzahlen, strukturierte Follow-up-Prozesse und der sinnvolle Einsatz digitaler Werkzeuge helfen dabei, Vertrieb effizienter zu gestalten und mehr Raum für hochwertige Kundenberatung zu schaffen.

Mein beruflicher Weg hat mich vom operativen Vertrieb in der Personaldienstleistung über den Aufbau eines AZAV-zertifizierten Bildungsträgers bis in die Führung einer zentralen Sales-Einheit geführt. Jede Station hat meinen Blick auf Vertrieb erweitert: auf Kundenbedürfnisse, Prozesse, Qualität und die Entwicklung von Menschen.

Heute verbinde ich diese Perspektiven miteinander. Ich kenne die Anforderungen von Unternehmen ebenso wie die Herausforderungen von Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln möchten. Diese Verbindung prägt meine Art, Vertrieb zu verstehen und zu führen.

Auch in Zukunft möchte ich Verantwortung übernehmen – für Teams, Vertriebsprozesse und die Weiterentwicklung moderner Sales-Strukturen. Mich reizt besonders der Aufbau von Vertriebseinheiten, in denen klare Führung, effiziente Prozesse und digitale Möglichkeiten sinnvoll zusammenspielen.

Denn Führung ist für mich kein Titel und kein Endpunkt einer Entwicklung. Sie ist die konsequente Fortsetzung dessen, was meine Laufbahn seit Beginn begleitet: zuhören, Verantwortung übernehmen, Menschen fördern und gemeinsam bessere Ergebnisse erreichen.

Werdegang

Stationen, die aufeinander aufbauen.

Vom operativen Vertrieb bis zur disziplinarischen Führung – jede Station brachte neue Verantwortung.

Aktuell
Mai 2025 – heuteGFN GmbH
Remote

Leitung Zentrale Erstberatung

  • Fachliche und disziplinarische Führung der Zentralen Erstberatung (5 MA)
  • Vertretung der Leitung der Direktberatung sowie Sicherstellung eines reibungslosen Beratungsbetriebs (6 MA)
  • Operative Steuerung des Inbound-Beratungsprozesses
  • Steuerung und Optimierung des Lead-Managements
  • Optimierung der Customer Journey vom Erstkontakt bis zur Vertriebsübergabe
  • Steuerung relevanter KPIs und Performance-Optimierung
  • Entwicklung und Implementierung einheitlicher Beratungs-, Qualitäts- und Prozessstandards
  • Kontinuierliche Analyse und Optimierung von Beratungs- und Vertriebsprozessen
  • Coaching, Einarbeitung und fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden
  • Verantwortung für Personaleinsatzplanung, Kapazitätssteuerung sowie Recruiting und Onboarding
  • Konzeption und Durchführung vertriebsorientierter Trainingsprogramme
  • Identifikation und Umsetzung von Digitalisierungs- und Automatisierungspotenzialen
  • Sicherstellung einer kundenorientierten, qualitätsgesicherten und AZAV-konformen Erstberatung
  • Enge Zusammenarbeit mit relevanten Business Units
Projekte ansehen

Entwicklung eines automatisierten Management-Cockpits zur Steuerung der Kursauslastung

Juni 2026 – heuteIn UmsetzungMit GFN verbunden
Ausgangssituation

Die Kursauslastung kam bei uns immer nur als Rohdaten aus dem CRM – exportiert nach Excel, jedes Mal aufs Neue. Eine verdichtete Sicht, aus der man direkt ablesen kann, welcher Kurs gefährdet ist oder wo gehandelt werden muss, gab es nicht. Das Ergebnis: Risiken wie Unterauslastung oder drohende Absagen fielen oft erst spät auf, wenn Entscheidungen eigentlich schon früher hätten getroffen werden müssen.

Umsetzung

Ich entwickle die fachliche Konzeption für ein automatisiertes Management-Dashboard, das aus den CRM-Daten mehr macht als nur eine Tabelle. Der Kern ist eine ganze Reihe an Business-Logiken, die ich selbst definiert habe – unter anderem eine Ampellogik zur Bewertung der Startfähigkeit von Kursen, eine Berechnung von Auslastung, Pipeline-Puffer und freien Kapazitäten sowie eine Prognoselogik mit Run-Rate, die vorhersagt, wie sich die Teilnehmerzahlen bis zum Kursstart wahrscheinlich entwickeln. Dazu kommen Sonderfall-Logiken (z. B. für abgesagte Kurse), eine Verlaufsanalyse über mehrere Stichtage und eine automatische Kennzeichnung möglicher Zweitkurse bei hoher Nachfrage.

Erwartetes Ergebnis
  • Deutlich höhere Transparenz über die Auslastung aller Kursangebote
  • Gefährdete Kurse sollen künftig durch Prognose erkannt werden, nicht erst durch eine Momentaufnahme
  • Eine einheitliche Entscheidungsgrundlage fürs Management statt individueller Excel-Interpretationen
  • Weniger manuelle Analysen dank automatisierter Kennzahlen und Business-Regeln

KI-gestützter Voice-Agent im Inbound-Vertrieb

Dez. 2025 – heuteIn UmsetzungMit GFN verbunden
Ausgangssituation

Im Inbound-Betrieb entsteht ein klassisches Problem: Wenn das Beratungsteam vollständig ausgelastet ist, landen eingehende Anrufe in der Warteschleife – oder Interessenten legen einfach auf. Jeder abgebrochene Anruf ist ein potenziell verlorener Lead. Gerade in Stoßzeiten, wenn die Nachfrage am höchsten ist, war die Erreichbarkeit am stärksten eingeschränkt.

Umsetzung

Ich verantworte das Projekt von Grund auf selbst. Am Anfang stand eine strukturierte Marktrecherche: Welche Anbieter kommen überhaupt infrage? Ich habe Lösungen gezielt anhand fachlicher, datenschutzrechtlicher und wirtschaftlicher Kriterien bewertet – DSGVO-Konformität, Serverstandort, ISO-Zertifizierung, Kostenstruktur. Nach Gesprächen mit mehreren Anbietern habe ich eine fundierte Entscheidung getroffen.

Aktuell entwickle ich die gesamte Logik des Agents: Gesprächsleitfaden, Ablaufstruktur und Übergabeprozesse ins Team. Ziel ist, dass der Agent automatisch einspringt, wenn alle Beratenden im Gespräch sind, den Anruf annimmt, das Anliegen versteht und strukturiert zusammenfasst. Im Anschluss soll das Team automatisch eine E-Mail erhalten – DSGVO-konform.

Erwartetes Ergebnis
  • Keine abgebrochenen Anrufe mehr bei Auslastungsspitzen
  • Automatische E-Mail-Zusammenfassung ans Team nach jedem Gespräch
  • DSGVO-konforme Umsetzung von Anfang an sichergestellt
  • Spürbare Entlastung des Beratungsteams in Stoßzeiten
  • Nahtlose Übergabe in den bestehenden Follow-up-Prozess

Automatisiertes Kapazitäts-Dashboard mit Echtzeit-Alarmfunktion

Dez. 2025 – Feb. 2026Mit GFN verbunden
Ausgangssituation

Als Leitung der zentralen Inbound-Kundenberatung hatte ich ständig das gleiche Problem: Ich wusste nie auf einen Blick, wie ausgelastet wir in den nächsten Tagen wirklich sind. Die einzige Quelle war die Buchungsplattform – und die zeigte Termine nur einzeln an, nicht als Gesamtbild. Eine Kapazitätsanalyse zu machen bedeutete, sich die Slots mühsam einzeln zusammenzusuchen. Das Ergebnis: Engpässe fielen mir oft erst auf, wenn sie schon auf die Terminverfügbarkeit durchgeschlagen hatten.

Umsetzung

Ich habe den Bedarf fachlich definiert, intern mit der IT abgestimmt und die Anforderungen strukturiert aufbereitet. Herausgekommen ist ein Dashboard, das die verfügbaren Beratungsslots der nächsten 14 Tage zentral und tagesaktuell zeigt – getrennt nach Beratungsart und Kanal, ganz ohne manuellen Pflegeaufwand.

Im nächsten Schritt habe ich die Erweiterung um eine automatisierte Alarmfunktion initiiert und fachlich verantwortet: Bei definierten Auslastungsschwellen erhalten relevante Stakeholder automatisch eine Benachrichtigung über Microsoft Teams – bevor ein Engpass entsteht, nicht erst wenn er schon spürbar ist.

Ergebnis
  • Über 100 Stunden manueller Aufwand pro Jahr eingespart
  • Manuelle Kapazitätsprüfungen komplett weggefallen
  • Kritische Auslastungen werden jetzt frühzeitig erkannt statt erst im Nachhinein
  • Stabilere Terminverfügbarkeit durch proaktive statt reaktive Steuerung

Strukturierte Follow-up-Kommunikation im Bildungsvertrieb

Dez. 2025 – Jan. 2026Mit GFN verbunden
Ausgangssituation

Im Erstkontakt hatten wir Follow-up-Mails – aber sie waren veraltet, nicht mehr zeitgemäß und inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt. Kein einheitlicher Aufbau, kein roter Faden, keine klare Orientierung für die Interessenten über die nächsten Schritte. Das Potenzial des Erstkontakts wurde dadurch nicht vollständig genutzt.

Umsetzung

Ich habe das komplett selbst übernommen – von der Analyse, was aktuell überhaupt passiert, über die Konzeption bis zur Umsetzung im CRM. Bevor die erste Vorlage geschrieben wurde, stand die Analyse: Welche Mails existieren überhaupt? Was funktioniert, was nicht, wo fehlt etwas? Erst dann kam die Konzeption.

Entstanden ist eine 5-stufige Follow-up-Sequenz, aufgeteilt nach den Angebotsbereichen Weiterbildung, Umschulung, Coaching und QCG. Jede Stufe hat ein klares Ziel, einen konkreten Call-to-Action und einen festen Versandzeitpunkt – keine Stufe ist einfach nur „eine weitere Erinnerung“. Die größte Arbeit steckte eigentlich nicht im Schreiben der Texte, sondern in der Frage, wann welcher Touchpoint wirklich Sinn ergibt, ohne dass sich Interessenten bedrängt fühlen.

Ergebnis
  • 20 einheitliche E-Mail-Vorlagen entwickelt und implementiert
  • Kontaktpunkte je Lead von 3 auf bis zu 10 erhöht
  • Einheitliches Wording in der Erstberatung etabliert
  • Klare, strukturierte Interessentenführung mit definierten nächsten Schritten in jeder Phase
Okt. 2023 – Apr. 2025GFN GmbH
Remote

Senior Sales Manager Bildungsvertrieb

  • Beratung und Vertrieb geförderter Bildungsprodukte (FbW, AVGS, QCG) im B2C- und B2B-Umfeld
  • Verantwortung für den gesamten Vertriebsprozess – von der Beratung bis zum erfolgreichen Abschluss
  • Aufbau und Optimierung strukturierter Follow-up- und Abschlussprozesse
  • Analyse und Optimierung von Beratungs- und Vertriebsprozessen
  • Zusammenarbeit mit Kostenträgern sowie internen und externen Stakeholdern
  • Analyse von Markt- und Kundenbedarfen zur Weiterentwicklung des Bildungsportfolios
  • Durchführung interner Produkt- und Vertriebsschulungen
  • Onboarding und Einarbeitung neuer Vertriebsmitarbeitender
  • Erstellung und Weiterentwicklung von Arbeitsanweisungen und Beratungsstandards
  • Enge Zusammenarbeit mit Führungskräften und bereichsübergreifenden Fachbereichen
17 Monate: über 3 Mio. € Umsatzbeitrag bei 4,96/5 Bewertung, 99,3 % Zufriedenheit und 164 verifizierten Stimmen – in den Bereichen FbW, AVGS und QCG.
Okt. 2017 – Sept. 2023SAN-Akademie
Paderborn

Senior Sales Manager Bildungsvertrieb & Qualitätsmanagement (AZAV)

  • Fachliche Führung eines 5-köpfigen Vertriebsteams
  • Beratung und Vertrieb geförderter Weiterbildungen (FbW, AVGS) im B2C-Umfeld
  • Steuerung des Teilnehmerprozesses von der Erstberatung bis zum Maßnahmestart
  • Aufbau, Implementierung und Weiterentwicklung des AZAV-Qualitätsmanagementsystems
  • Vorbereitung und Begleitung externer AZAV-Audits
  • Aufbau und Pflege nachhaltiger Kooperationen mit Kostenträgern und relevanten Stakeholdern
  • Analyse und Optimierung von Vertriebs-, Beratungs- und Verwaltungsprozessen
  • Koordination und Beantragung von AZAV-Maßnahmenummern
  • Sicherstellung prozesskonformer Abläufe und Qualitätsstandards im Bildungsbetrieb
Projekte ansehen

Entwicklung eines AZAV-konformen Qualitätsmanagementsystems

März 2017 – Okt. 2017Mit SAN-Akademie verbunden
Ausgangssituation

2017 haben der Inhaber der SAN-Akademie und ich die Idee entwickelt, IT-Fachkräfte nicht nur zu vermitteln, sondern auch selbst auszubilden – daraus entstand die SAN-Akademie. Die erste große Hürde danach: die AZAV-Trägerzulassung. Es gab kein bestehendes System, keine Vorlage, keine externe Beratung – nur die AZAV-Verordnung selbst, fachliche Weisungen der Bundesagentur für Arbeit und die Empfehlungen des Beirats.

Umsetzung

Ich habe mich komplett eigenständig in die AZAV-Anforderungen eingearbeitet und daraus Schritt für Schritt ein vollständiges Qualitätsmanagementsystem gebaut – angefangen bei einer leeren Dokumentenvorlage. Entstanden sind Prozessbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten und alle notwendigen Nachweise und Dokumentationsstrukturen. Das Besondere daran: Nichts davon basiert auf einem fertigen Template. Jeder Baustein ist aus der eigenen Interpretation der regulatorischen Anforderungen heraus entstanden, was zwar aufwendiger war, aber auch bedeutet hat, dass ich am Ende genau wusste, warum jeder einzelne Prozess so aufgebaut ist, wie er ist.

Ergebnis
  • Erfolgreiche Trägerzertifizierung nach AZAV
  • Jährliche externe Audits ohne Haupt- oder Nebenabweichungen bestanden
Juli 2014 – Sept. 2023[SAN]ITT[
Paderborn · Hybrid

Sales Consultant · IT-Recruiting & Key Account Management

  • Fachliche Führung eines 5-köpfigen Vertriebsteams
  • Neukundenakquise und Ausbau bestehender Key Accounts
  • Steuerung des Recruiting-Prozesses von der Bedarfsanalyse bis zur Besetzung
  • Beratung von Kunden zu Personalbedarf und Recruiting-Lösungen
  • Active Sourcing, strukturierte Interviews und Kandidatenauswahl für IT-Positionen
  • Aufbau eines Netzwerks aus IT-Fachkräften und Entscheidungsträgern
  • Vertrags- und Honorarverhandlungen mit Kunden, Kandidaten und Freelancern
  • Entwicklung von Recruiting- und Personalmarketingstrategien
  • Aufbau einer zentralen Datenbank für Aufträge und Kandidaten
Projekte ansehen

Aufbau einer zentralen Auftrags- und Kandidatendatenbank mit Dokumentenverwaltung

Feb. 2015 – Okt. 2015Mit [SAN]ITT[ Information Technology Trainings verbunden
Ausgangssituation

Bei uns lief eigentlich alles über Dokumente, die auf dem Server in Ordnern abgelegt waren. Es gab keine zentrale Übersicht über Kandidaten, Freelancer, Kunden oder laufende Aufträge – wer verfügbar war, welchen Vertragsstatus jemand hatte oder was zuletzt besprochen wurde, musste man sich mühsam aus einzelnen Dateien zusammensuchen. Das führte regelmäßig zu Doppelarbeit und Informationsverlust, besonders wenn Zuständigkeiten gewechselt haben.

Umsetzung

Gemeinsam mit dem BIB College Paderborn (Fachbereich Informatik) habe ich die fachliche Konzeption für eine zentrale Datenbank entwickelt und die Umsetzung begleitet. Auf Basis dessen, was ich aus dem operativen Alltag wusste, entstand eine Struktur, die Freelancer, Mitarbeiter und Kunden zentral erfasst und miteinander verknüpft – inklusive einer integrierten Dokumentenverwaltung, damit Lebensläufe und Verträge direkt am jeweiligen Datensatz hängen, statt in irgendeinem Ordner zu verschwinden. Zusätzlich haben wir Auftragsstatus, Verfügbarkeiten und Historien mit abgebildet, damit der komplette Prozess an einer Stelle nachvollziehbar ist.

Ergebnis
  • Eine zentrale, strukturierte Datenbasis statt verteilter Dokumente auf dem Server
  • Deutlich schnellerer Zugriff auf Kandidaten-, Freelancer- und Kundendaten
  • Dokumentenverwaltung direkt integriert, ohne manuelle Ordnerpflege
  • Mehr Transparenz über Auftragsstatus und Verfügbarkeiten
  • Weniger Suchaufwand und weniger Informationsverlust im Team

Erlangung der Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis (AÜG)

Feb. 2016 – Juli 2016Mit [SAN]ITT[ Information Technology Trainings verbunden
Ausgangssituation

Als IT-Personaldienstleister lag unser Fokus auf der Vermittlung von IT-Freelancern für Kundenprojekte. Um das Leistungsportfolio zu erweitern und IT-Fachkräfte auch im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung einsetzen zu können, war die Erteilung einer Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis nach dem AÜG erforderlich.

Umsetzung

Ich übernahm in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung die Koordination des gesamten Zulassungsprozesses. Dazu gehörten die Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit, die Einholung und vollständige Zusammenstellung aller erforderlichen Unterlagen und Nachweise sowie die Vorbereitung und Einreichung des Antrags. Ich koordinierte unter anderem die Beschaffung behördlicher Dokumente, Handelsregister- und Gesellschaftsunterlagen, Bescheinigungen von Berufsgenossenschaft und Krankenkassen sowie den Nachweis der finanziellen Voraussetzungen. Darüber hinaus bereitete ich die erforderlichen Vertragsmuster für Arbeitsverträge und Arbeitnehmerüberlassungsverträge vor und begleitete den gesamten Genehmigungsprozess bis zur Erteilung der Erlaubnis. Auch in den Folgejahren unterstützte ich die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen und die Betreuung des Erlaubnisverfahrens.

Ergebnis
  • Erfolgreiche Erteilung der zunächst auf ein Jahr befristeten Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis
  • Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes im Bereich Arbeitnehmerüberlassung als Ergänzung zur IT-Freelancer-Vermittlung
  • Erfolgreiche Durchführung der Arbeitnehmerüberlassung über drei aufeinanderfolgende Jahre
  • Erhalt der unbefristeten Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis und nachhaltige Erweiterung des Leistungsportfolios des Unternehmens
Referenzen

Was andere über die Zusammenarbeit sagen.

Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden aus der Beratung sowie Einschätzungen von Kolleg:innen und Geschäftspartnern.

Kundenstimmen

164 verifizierte Bewertungen · Ø 4,96 / 5
★★★★★

Empfehlungen

Persönliche Einschätzungen
"

Schwerpunkte

Sales, Führung, Prozesse.

Sales & Führung

Aufbau von Sales-Strukturen Skalierung von Vertriebsteams Fachliche Teamführung Disziplinarische Führung Lead Management & Conversion Performance & KPI-Steuerung OKR – Objectives & Key Results

Prozesse & Digital

Proprietäre CRM-Systeme Vertriebsdigitalisierung AZAV-Qualitätsmanagement

Tools & Systeme

MS Office 365 Atlassian Jira 3CX Telefonanlage Claude ChatGPT

Persönliche Stärken

Verhandlungsführung Kommunikationsstärke Leadership Eigeninitiative Lernbereitschaft Belastbarkeit

Sprachen

Deutsch — Muttersprache Serbisch — Muttersprache
Weiterbildungen & Zertifikate

Kontinuierlich. Gezielt. Relevant.

🤖
AI Foundations
OpenAI · Juni 2026
🧠
Claude – der komplette Guide
Udemy · Juni 2026
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Certificate of Completion: Claude 101
Anthropic · Juni 2026
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Grundkurs Leadership
Masterplan.com · Apr. 2026
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KI-Führerschein – Kompetenz für die Arbeitswelt
Masterplan.com · März 2026
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Projektmanagement
Masterplan.com · Apr. 2026
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KI Grundkurs
Masterplan.com · Jan. 2026
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Verkaufen mit KI – Der smarte Sales-Kurs
Udemy · Nov. 2025
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Grundlagen von Führung
LinkedIn · Juni 2025
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Zielvereinbarungsgespräche führen
LinkedIn · Juni 2025
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Einführung in die KI
KI-Campus · Okt. 2025
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Strategisches Denken für Führungskräfte
LinkedIn · Juli 2025
Verantwortung übernehmen
LinkedIn · Juli 2025
Konflikte erkennen und lösen
LinkedIn · Juli 2025
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Einwandbehandlung im Verkauf
LinkedIn · Feb. 2025
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Storytelling für Vertrieb und Verkauf
LinkedIn · Dez. 2024
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Soft Skills für Verkaufsprofis
LinkedIn · Nov. 2024
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B2B-Vertrieb – Grundlagen
LinkedIn · Nov. 2024
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DSGVO: Grundlagen
LinkedIn · Okt. 2024
🏆
Geprüfte/r Qualitätsbeauftragte/r (TÜV)
ILS Institut für Lernsysteme · Feb. 2023

Lass uns sprechen.

Ich freue mich auf den Austausch mit Menschen aus Vertrieb, Bildung und Technologie – über moderne Sales Leadership, die Entwicklung von Teams und den sinnvollen Einsatz von KI im Vertriebsalltag.

Detmold, NRW · Remote — Zuletzt aktualisiert: Juli 2026  ·  Datenschutz
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